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Das "Wichtel-Geheimnis": Warum sind sie so beliebt?
Die Ulbricht-Wichtel (oft auch einfach "Ulbricht-Männel" genannt) haben die traditionelle Form des Räuchermannes revolutioniert. Sie wirken nicht wie statische Figuren, sondern wie kleine Waldwesen, die gerade erst aus dem Gebüsch gehüpft sind.
Die typischen Merkmale
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Die Knollennase: Das Markenzeichen schlechthin. Die Nase ist oft fast so groß wie das restliche Gesicht und verleiht den Wichteln ihr schelmisches Aussehen.
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Der Pelzbesatz: Üppige Bärte und Haare aus echtem Fell oder hochwertigem Plüsch machen sie besonders haptisch und lebendig.
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Die Hüte: Viele Wichtel tragen riesige Schlapphüte, Zipfelmützen oder reich verzierte Kopfbedeckungen, die oft mit Naturmaterialien wie Federn, Tannenzapfen oder Beeren geschmückt sind.
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Die "Zutaten": Ulbricht ist bekannt dafür, dass die Wichtel extrem viele kleine Accessoires tragen. Ein Wichtel-Wanderer hat eben nicht nur einen Stock, sondern meist auch eine winzige Karte, eine Brotzeit und vielleicht noch einen Vogel auf der Schulter.
Die verschiedenen Wichtel-Größen
Ulbricht bietet seine Wichtel in verschiedenen Formaten an, was sie zu einem perfekten Sammelgebiet macht:
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Die Großen (ca. 25-40 cm): Beeindruckende Prachtstücke, die oft als Einzelstück auf einem Sideboard oder am Kamin thronen.
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Die Mini-Wichtel (ca. 10-15 cm): Die beliebteste Größe für Sammler. Sie sind kompakt, erschwinglich und passen in jede freie Ecke.
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Wichtel-Ornamente: Ganz kleine Varianten, die man als Christbaumschmuck oder Geschenkanhänger verwenden kann.